Freitag, 8. September 2017

Es gibt keine Bitcoin-Blase sondern eine Geld-Blase!

In immer kürzeren Abständen versuchen uns die Vertreter der Zentralbanken einzureden, dass es sich bei der Kryptowährung Bitcoin um eine Spekulationsblase handelt, welche schon bald platzen wird. Manche reden gar von einem Schneeballsystem oder/und einem Pyramidenspiel. Dieser Vorwurf ist lächerlich.
Die Anzahl der Bitcoins ist auf 21 Millionen Stück limitiert (im gesamten EU-Raum gibt es zum Vergleich etwa 9,8 Billionen Euro...) und derzeit sind etwa 16,5 Millionen Bitcoins „geschürft“ worden. Erst im Jahre 2130 werden die Bitcoins vollständig „gemint“ sein. Vor allem das Wissen, welche exakte Menge es von dieser Digitalwährung letztendlich geben wird, unterscheidet diese Kryptowährung von „normalen“ und „anerkannten“ Fiat-Währungen wie z. B. den US-Dollar und den Euro.

Was ist eine Fiat-Währung? Der Begriff „Fiatgeld“ wird vom lateinischen fiat („es werde“) abgeleitet. Es wird damit ausgedrückt, dass das Geld aufgrund der Notwendigkeit Geld zu haben/besitzen ganz einfach entsteht. Fiatgeld ist Geld, bei welchem seitens der Zentralbank (der Emittent) keine Einlöseverpflichtung in Gold, Silber oder Ähnlichem besteht und dessen Akzeptanz durch gesetzliche Vorschriften erreicht und sichergestellt wird. Wird das Fiatgeld als Landeswährung verwendet, dann ist von einer Fiat-Währung die Rede. Bei den Fiat-Währungen ist es nichts Außergewöhnliches, dass man halt noch ein paar Scheinchen nachdruckt, wenn die Inflation zu galoppieren beginnt.

Eine Golddeckung gibt es seit Jahrzehnten nicht und die USA sind seit dem Jahre 1971 (US-Präsident Nixon „sei Dank“) de facto zahlungsunfähig. Das Bretton-Woods-System ist damals zusammen gebrochen und der Dollar ist seither nicht mehr durch Gold gedeckt. Das Fiatgeld existiert großteils als Buchgeld. Für den Fall, dass die Menschen das Vertrauen in den Wert des Geldes verlieren, platzt die Geldblase mit sofortiger Wirkung! (Anbei meine Artikel über die Derivatenblase und über die „faulen Kredite“ der Banken der EU, mit einem Gesamtwert von über einer Billion Euro)

Wie entsteht Geld?


Es entsteht, wenn es in einer Bilanz als Forderung verbucht und einem Schuldner auf sein Konto gutgeschrieben wird. Die Gläubiger sind zumeist die Banken und die Schuldner Privatpersonen, Firmen und vor allem der Staat!. Geld entsteht in dem Moment, wo eine Bank einen Kredit vergibt. Es wird viel mehr Geld in Form von Krediten vergeben, als das Kreditinstitut überhaupt besitzt. Das funktioniert deshalb, weil Kredite nicht in Bar ausgehändigt, sondern auf ein Sparbuch oder ein virtuelles Konto gutgeschrieben werden.


Ratet doch wie viel der vorhandenen Geldmenge tatsächlich in Bar vorhanden ist! Es sind lediglich 5 %. Jetzt könnt ihr verstehen, warum ein Bankrun (alle Kunden versuchen gleichzeitig ihr Geld vom Konto abzuheben) für die Banken so gefährlich ist. Sie haben bei weitem nicht das Geld, um alle Kunden auszuzahlen...

Wer mehr über das Wesen der Bitcoins erfahren will dem empfehle ich folgendes Tutorial und die ersten Schritte zur Ansammlung und Vermehrung der digitalen Währung.

Als Dankeschön für meinen Artikel, kannst Du mir sehr gerne ein "Trinkgeld" schicken!

Bitcoins:
1Mvjyq51ERLH5EoiVmxLVPPWpXMirtRqiY
Bitcoin Cash:
1BoeHjn1gKDS5yc2ByBcTGPgUbMJTqZZwD
Blackcoin:
BTcx5aByQnv4M2xVbSGnzKU8tam5QxSL3A
Dash:
XoE7EVi4h8WRxSHobRQXRZC8UPHn6oFsnK
Dogecoin
DQvyCyYqZ4MjaoEtDBufXqd8UX9oVCenEN
Litecoin:
LWNe3PbGPq8YbRK9PoJwTSPeSZCCyHnim4
Zcash:
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Kommentare:

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