Mittwoch, 13. Dezember 2017

Weihnachten aus der Sicht vom lieben Gott

Wir befinden uns im Herzen des Universums, genau gesagt in der Kommandozentrale, welche selbstverständlich vom lieben Gott geleitet wird. Er sitzt dort inmitten von Trilliarden von Monitoren und beobachtet stets sämtliche von ihm erschaffene Planeten und die sich darauf entwickelnden Spezies. Heute, am 24. Dezember, hat er gerade Lust sich unseren Planet Erde und seine Bewohner, ganz genau anzusehen.

Seit wann gibt es das Weihnachtsfest?

Ursprünglich fand das Weihnachtsfest am 6. Jänner, dem heutigen Dreikönigstag, statt. Am 6. Jänner hat man in der frühchristlichen Zeit Epiphanie gefeiert. Das Wort stammt vom griechischen „epi phainomai“ und bedeutet – Ich erscheine. Dieses Fest war den Menschen eines Tages zu abstrakt und man verspürte den Wunsch ein Fest zu feiern, in welchem es ganz konkret um Christi Geburt, als seine Menschwerdung (lat. Incarnatus est) geht. Dieser Wunsch wurde von Papst Liberius entweder im Jahr 352, 353 oder 354 realisiert und er hat am 24. Dezember das Weihnachtsfest eingeführt.

Freitag, 1. Dezember 2017

Das Promi-Horoskop für den Dezember 2017

Schütze
Jean-Claude Juncker

Der liebe EU-Präsident wird seinen Geburtstag gebührend feiern und dabei das eine oder andere Flascherl leeren. Sollten sich die EU-Mitgliedsstaaten im nächsten Monat nicht brav und anständig verhalten und alle den EU-Vorgaben erfüllen, wird er eine wutentbrannte Rede halten und verpflichtend für alle EU-Mitgliedsstaaten eine Digitalwährung namens Looseros einführen.

Der Besucher aus dem All

Am 19. Oktober 2017 entdeckte das Pan-STARRS-1-Teleskop auf Hawaii einen kleinen Lichtpunkt, welcher sich über den Himmel bewegte. Man dachte zuerst an einen winzigen Asteroiden und begann seine Flugbahn zu berechnen. Diese führten dazu, dass man zu der Überzeugung gelangte, dass dieser Asteroid oder Komet nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Er kam aus dem interstellaren Raum und bekam nunmehr die interstellare Asteroiden Bezeichnung 11/2017 U1 (Oumuamua).

Das Mammutprojekt namens Bonn-Challenge

Schon einmal etwas von der Bonn-Challenge gehört? Es geht dabei, um ein Projekt mit unglaublichen Dimensionen. Das Ziel ist es bis zum Jahr 2020 ungefähr 150 Millionen Hektar abgeholztes Land zu „renaturieren“. Zehn Jahre danach soll die Fläche gar auf 350 Millionen Hektar erweitert werden. Nur zum Vergleich – Indien ist kleiner...

Donnerstag, 30. November 2017

Der Sklavenhandel in Libyen

Im Sommer dieses Jahres wurde CNN ein Amateurvideo zugespielt, auf dem man sehen kann wie Menschen, an einem unbekannten Ort in Libyen, versteigert werden. Die drei auf dem Video gezeigten Männer werden um den Betrag von umgerechnet etwa 730 Euro verkauft. Die Journalisten fuhren im Oktober dieses Jahres selbst nach Libyen und wurden ihrerseits Augenzeuge einer ähnlichen Auktion in der Nähe von Tripolis. Es gelang ihnen die Sklavenauktion einige Minuten lang zu filmen. Innerhalb weniger Minuten, wurden ihren Angaben zufolge, ein Dutzend Menschen verkauft...

Das vierte GECF Forum

GECF ist ein Zusammenschluss der Gas exportierenden Länder. Der Iran hatte einst im Jahre 2001, bei einem Treffen in Teheran, die Gründung vorgeschlagen. Seit diesem Zeitpunkt gab es eine jährliches Ministertreffen der Gas exportierenden Länder. Es wurde von nun an stets argwöhnisch beobachtet, ob die weltgrößten Erdgasförderer (darunter eben der Iran und Russland), ein Äquivalent zur OPEC gründen wollen. Konkret wurde die Idee einer OPEC im Erdgassektor im Juni 2008 vom russischen Präsidenten Wladimir Putin geäußert. Im Juni 2008 gab es dann ein Treffen in Moskau wo die offizielle Gründungsurkunde vorbereitet wurde. Im Oktober desselben Jahres meinte der iranische Ölminister Gholamhossein Nosari, dass es einen Bedarf für eine Gas.OPEC gibt und er sich mit Katar und Russland einig sei, eine solche zu gründen. Am 23. Dezember 2008 haben sich die Vertreter der GECF-Mitgliedsländer in Moskau zusammengefunden, um einerseits ein gemeinsames Statut festzulegen und andererseits die katarische Hauptstadt Doha als Sitz der Organisation zu beschließen.

Mittwoch, 29. November 2017

Das europäische Verteidigungsbündnis PESCO

23 EU-Staaten haben sich zum europäischen Verteidigungsbündnis PESCO zusammengeschlossen. PESCO bedeutet „permanent strukturierte Zusammenarbeit“ einzelner europäischer Mitgliedsstaaten. Es ist also nichts anderes als eine Weiterentwicklung des bestehenden Lissaboner EU-Vertrags von 2009. Dieser ermöglicht „eine Koalition der Willigen“ in der Verteidigungspolitik.

Die Prioritäten der EU für 2018

Beruhend auf die Herbstprognose 2017 hat EU-Präsident Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Union die Prioritäten für das nächste Jahr verkündet. Die Kommission hat sowohl ihre wirtschaftlichen und sozialen Prioritäten dargelegt, als auch Empfehlungen für die Politiker abgegeben. Außerdem gibt es Bewertungen und Übersichten über die Haushaltsplanung der EU-Mitgliedsstaaten.